Arbeitsgruppe

Nutzung von elektronischen Patientenakten für die klinische Forschung

Ziele der Arbeitsgruppe

Die Arbeitsgruppe Nutzung von elektronischen Patientenakten für die klinische Forschung ist im September 2011 aus der bisherigen Projektgruppe hervorgegangen. Sie widmet sich verschiedenen Themen,  Aufgabenstellungen und Herausforderungen, die sich aus der Nutzung von Daten der Routinedokumentation (in elektronischen Patientenaktensystemen, Klinischen Arbeitsplatzsystemen, etc.) für klinische und translationale Forschungsprojekte ergeben.

Tätigkeiten der Arbeitsgruppe

Tätigkeit vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017
Im Rahmen der 62. GMDS-Jahrestagung in Oldenburg fand am 18.09.2017 ein Treffen der AG „Nutzung von elektronischen Patientenakten für die klinische Forschung“ statt. Nach einem kurzen Bericht der AG Leitung, stand die Neuwahl der AG-Leitung auf der Agenda, welche von Herrn Prof. Prokosch durchgeführt wurde. Als Leiter der AG wurde Dr. Philipp Bruland (Münster) mit den Stellvertretern Ann-Kristin Kock-Schoppenhauer (Lübeck) und Dennis Kadioglu (Frankfurt) für eine Zeit von 3 Jahren bis September 2020 gewählt. Die AG möchte sich bei dieser Gelegenheit nochmals herzlich bei der ehemaligen AG-Leitung Prof. Prokosch, Prof. Dugas und Herrn Semler für die geleistete Arbeit bedanken.

 Vorgesehene Tätigkeiten:

Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Interoperabilität im Rahmen der Medizin Informatik Initiative
Der Workshop „Secondary use of Routinely Collected Healthcare Data for Multiple Purposes - Experiences and Obstacles” auf der MIE am 26.04.2018 in Göteborg war ein voller Erfolg
Durchführung des Workshops „Mappathon” (www.mappathon.de) auf der GMDS Jahrestagung 2018 in Osnabrück